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Aktuelles

Eine Reportage von Heike Kleffner auf ZEIT ONLINE erinnert unter dem Titel "Gewalt gegen Roma: Brennender Hass" an den Brandanschlag vom 26.1.1994 auf eine Notunterkunft in Köln, bei der zwei Romnja starben und mehrere Familienangehörige schwere Brandverletzungen erlitten. Der Anschlag zählt zu den Verdachtsfällen der Dokumentation "Todesopfer rechter Gewalt" von ZEIT ONLINE und "Tagesspiegel" - er wurde bis heute nicht aufgeklärt, die Getöteten...

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Fachtag des Projekts re:act der OBR in Kooperation mit FORENA am 28.11.2018 in der Alten Feuerwache Köln

Keynotes von Dielta Sequeira und Mehmet Daimagüler

Die Arbeit mit Menschen, die (potentiell) von rassistischer Gewalt betroffen sind, bewegt sich in einem spannungsreichen Feld zwischen aktuellen gesellschaftlichen, politischen und medialen Diskursen einerseits und institutionellem und strukturellem Rassismus andererseits. Der anwendungs-...

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„Wir brauchen jetzt endlich dauerhafte gesellschaftliche und politische Solidarität mit Opfern rassistischer, rechter und antisemitischer Gewalt. Leugnen, Verharmlosen und Kleinreden stärkt hingegen die Täter*innen.“

Die unabhängigen Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt verzeichnen derzeit ein besorgniserregendes Ausmaß politisch rechts, rassistisch und antisemitisch motivierter Gewalt. Dies gilt nicht nur...

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Angeklagter im Wehrhahnprozess freigesprochen – Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus und Opferberatung äußern sich in gemeinsamer Pressemitteilung

Verhandelt wurde der Rohrbomben-Anschlag von vor fast exakt 18 Jahren gegen eine Gruppe von 12 Sprachschülerinnen und -schülern. Diese waren mehrheitlich jüdische Kontingentflüchtlinge aus ehemaligen Sowjetstaaten.

Die Opferberatung Rheinland (OBR) berät und unterstützt Betroffene des Anschlags.
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„Das Ende des Prozesses gegen Beate Zschäpe und ihre Mitangeklagten darf nicht das Ende der Aufklärung im NSU-Komplex bedeuten.“

„Ich weiß trotz des Gerichtsverfahrens immer noch nicht, warum mein Bruder ausgewählt worden ist“, kritisiert der Bruder des am 15. Juni 2005 in München vom NSU ermordeten Theodoros Boulgarides anlässlich des Prozessendes am 11. Juli 2018 vor der 1. Strafkammer am OLG München gegen Beate Zschäpe und fünf Mitangeklagte....

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Schöffenwahl in NRW – Opferberatungsstelle fordert gründliche Überprüfung von Bewerber*innen auf das Laienrichteramt

In Deutschland werden aktuell tausende Schöff*innen, also Laienrichter*innen, die je nach Verfahren gemeinsam mit einem oder mehreren hauptamtlichen Richter*innen tätig sind, gesucht.

Aus diesem Anlass rufen rechte Gruppierungen und Parteien ihre Mitglieder auf, sich als Schöff*innen zu bewerben. Es steht zu befürchten, dass...

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Opferberatungen kritisieren die geplante Beschneidung der Opferrechte

Politik und Justiz müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber Betroffenen gerecht werden

„Wir zweifeln an der Justiz, an Gerechtigkeit und Gleichheit, an der Demokratie eines Staates, der sich nicht um uns kümmert.“, so ein Überlebender des Nagelbombenanschlags auf die Keupstraße/Köln am 9. Juni 2004, bei den Abschlussplädoyers des NSU-Prozesses vor dem...

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Das Tribunal "NSU-Komplex auflösen" wurde gestern mit dem Amadeu Antonio Preis ausgezeichnet. Der gemeinsam von der Stadt Eberswalde und der Amadeu Antonio Stiftung ausgelobte Preis würdigt das kreative Engagement für Menschenrechte und gegen Rassismus und Diskriminierung. Das zivilgesellschaftliche Tribunal hatte im Mai dieses Jahres am Schauspiel Köln mit 3.000 Teilnehmenden den strukturellen Rassismus in Deutschland angeklagt. Betroffene...

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Presseinformation der Opferberatung Rheinland und des Rom e.V. vom 31.08.2017

Bei einem Brandanschlag auf eine städtische Notunterkunft in Köln-Gremberg im Januar 1994 wurden acht Roma teilweise lebensgefährlich verletzt, zwei Personen starben an den Folgen ihrer erlittenen Brandverletzungen. Die Verletzten kritisieren, dass sie bis heute nicht als Betroffene rassistischer Gewalt wahrgenommen werden und möchten gleichzeitig daran erinnern, dass...

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Im Rahmen des Projektes werden Workshops und Informationsveranstaltungen für Menschen und Einrichtungen angeboten, die mit Geflüchteten zusammenarbeiten, um eine solidarische Handlungskompetenz an der Seite der Betroffenen zu stärken.

Rassistisch motivierte Gewalt gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte haben in NRW erheblich zugenommen. Im Zuge der rechten Stimmungsmache und weit verbreiteten rassistischen Ressentiments stieg die Anzahl der...

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Chronik der Gewalt

Ein Teilnehmer der Versammlung „Steele bleibt bunt“, mit der gegen den wöchentlichen Auftritt einer...

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Nach dem Ende einer rechten Kundgebung wurden Polizist*innen und Gegendemonstrant*innen aus einem...

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Am frühen Sonntagmorgen wurde ein türkischstämmiger 24-Jähriger, der mit Freunden an einer...

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