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Aktuelles

Der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. (VBRG) und die Opferberatung Rheinland (OBR) veröffentlichen die neue, bundesweite, digitale Fassung der mehrsprachigen Broschüre „Was tun nach einem rassistischen Angriff? Empfehlungen für Betroffene“. Hierbei handelt es sich um einen Ratgeber, der Betroffene von rassistischer Gewalt in zehn Sprachen und mit begleitenden Illustrationen über...

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Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) sucht für die Opferberatung Rheinland (OBR) – vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung der in Aussicht gestellten Förderung – möglichst ab dem 01. Januar 2020

eine*n Mitarbeiter*in zur Stärkung der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit aus Betroffenenperspektive

 

Aufgaben:

  • Konzipierung und Durchführung von Bildungsveranstaltungen für Multiplikator*innen und...
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Ein Jahr nach dem Urteil im NSU-Prozess kann es keinen Schlussstrich geben: Denn weder haben die Hinterbliebenen und Verletzten des NSU-Terrors Antworten auf zentrale Fragen und Forderungen erhalten, noch ist ein Ende der Verharmlosung bewaffneter Neonazi-Netzwerke wie Combat 18 und Nordkreuz durch Ermittlungsbehörden und politisch Verantwortliche in Sicht.“

Staat und Gesellschaft müssen die Lehren aus der Mord- und Anschlagsserie des NSU...

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„Es ist falsch und eine Missachtung der Opfer des NSU und der zahllosen Betroffenen rassistischen Terrors und rechter Angriffe, erst jetzt von einer neuen Dimension rechter Gewalt zu sprechen“, kritisieren Opferberatungsstellen.

Wir brauchen eine Politik, die das Andenken von Walter Lübcke ehrt und Menschenrechte und Humanität in den Mittelpunkt des staatlichen und gesellschaftlichen Umgangs mit Geflüchteten stellt – anstelle von Abschreckung,...

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2018 gab es in Nordrhein-Westfalen (NRW) 232 rechte Gewalttaten mit mindestens 318 direkt betroffenen Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche. Dies ist das Ergebnis der gemeinsamen Jahresstatistik der OBR (Opferberatung Rheinland) und von BackUp (Opferberatung in Westfalen-Lippe), den beiden Beratungsstellen für Betroffene extrem rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer menschenfeindlich motivierter Gewalt – kurz: rechter...

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Im Rahmen des Projektes werden Workshops und Informationsveranstaltungen für Menschen und Einrichtungen angeboten, die mit Geflüchteten zusammenarbeiten, um eine solidarische Handlungskompetenz an der Seite der Betroffenen zu stärken.

Rassistisch motivierte Gewalt gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte haben in NRW erheblich zugenommen. Im Zuge der rechten Stimmungsmache und weit verbreiteten rassistischen Ressentiments stieg die Anzahl der...

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Unterstützung von Betroffenen rassistischer Gewalt – Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in der Praxis, hrsg. v. K. El-Qasem, i.A. der OBR, Düsseldorf 2019, 42 Seiten

Am 28.11.2018 veranstaltete das Projekt re.act der Opferberatung (OBR) Rheinland den Fachtag „Auf verlorenem Posten? Unterstützung von Betroffenen rassistischer Gewalt – Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in der Praxis“ in der Alten Feuerwache Köln. Ein Team von...

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„Was tun nach einem rassistischen Angriff?“

Die Themen Rassismus und rassistische Gewalt verlieren leider nicht an Aktualität. Der Zugang zu Informationen und Hilfen für Betroffene muss daher stetig verbessert werden und Barrieren müssen abgebaut werden.

Die von der Landeszentrale für politische Bildung NRW geförderte mehrsprachige Broschüre „Was tun nach einem rassistischen Angriff?“ informiert in zehn Sprachen über wichtige Sofortmaßnahmen...

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Anerkennung durch Sozialamt – Klage gegen volle Anrechnung der Verletztenrente erfolgreich

Ein Beratungsnehmer der Opferberatung Rheinland (OBR) wurde während der Arbeit Opfer eines rassistischen Angriffs. Durch die Tat wurde er so schwer verletzt, dass er seitdem Verletztenrente durch die Berufsgenossenschaft erhält. Parallel hierzu hat der Betroffene grundsätzlich einen Anspruch auf eine Grundrente nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG)....

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Eine Reportage von Heike Kleffner auf ZEIT ONLINE erinnert unter dem Titel "Gewalt gegen Roma: Brennender Hass" an den Brandanschlag vom 26.1.1994 auf eine Notunterkunft in Köln, bei der zwei Romnja starben und mehrere Familienangehörige schwere Brandverletzungen erlitten. Der Anschlag zählt zu den Verdachtsfällen der Dokumentation "Todesopfer rechter Gewalt" von ZEIT ONLINE und "Tagesspiegel" - er wurde bis heute nicht aufgeklärt, die Getöteten...

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Chronik der Gewalt

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