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21.1.20: Essen

Nach einer Demonstration gegen einen rechten Aufmarsch in Essen-Steele und dem nachfolgenden Treffen von „Aufstehen gegen Rassismus“ wurden Teilnehmende auf dem Weg zum S-Bahnhof mehrfach angepöbelt. Am Gleis wurde einer der Teilnehmer gefragt, ob er „links“ sei, was dieser bejahte. Daraufhin wurde ihm ins Gesicht geschlagen und erklärt, dass er froh sein könne noch so jung zu sein, weil ihm sonst schlimmeres passiert wäre. Der Betroffene erstattete kurz darauf Anzeige wegen Körperverletzung bei der Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof.

PM Aufstehen gegen Rassismus v. 21.1.20, waz.de v. 22.1.20

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