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Für Erinnerung und gegen das Vergessen: Kämpfe für Erinnern und Aufklärung

Öffentliche Veranstaltung

Montag, der 13.12.2021 / 19:30-21:00 Uhr

Betroffene von rassistischer, antisemitischer und rechter Gewalt sowie ihre Hinterbliebenen und Angehörige brauchen - sowohl für die Bewältigung von Traumata als auch die politische Artikulation und gesellschaftliche Teilhabe - angemessene Räume für ein würdiges Gedenken. Trotz dessen müssen eine würdige Erinnerungskultur und eine Anerkennung der erlebten Gewalt noch stets häufig von Betroffenen selbst erkämpft werden.

Öffentliche Veranstaltung
Montag, der 13.12.2021 / 19:30-21:00 Uhr
Betroffene von rassistischer, antisemitischer und rechter Gewalt sowie ihre Hinterbliebenen und Angehörige brauchen - sowohl für die Bewältigung von Traumata als auch die politische Artikulation und gesellschaftliche Teilhabe - angemessene Räume für ein würdiges Gedenken. Trotz dessen müssen eine würdige Erinnerungskultur und eine Anerkennung der erlebten Gewalt noch stets häufig von Betroffenen selbst erkämpft werden.

Im Gespräch mit den vier Expert:innen Aynur Satır und Ceren Türkmen der Initiative DU 26. August 1984, mit Ali Yıldırım von der Bildungsinitiative Ferhat Unvar sowie mit Kutlu Yurtseven der Initiativen Herkesin Meydanı - Platz für Alle und Keupstraße ist überall suchen wir zum Thema „Für Erinnerung und gegen das Vergessen: Kämpfe für Erinnern und Aufklärung“ gemeinsam nach kollektiven und solidarischen Erinnerungspraxen und diskutieren, was diesen aktuell noch entgegensteht.

Link zur Veranstaltung via zoom unter: us02web.zoom.us/j/89201893827
(Livestream via hier Facebook und hier Youtube)

Fragen und (optional) Anmeldung gerne an: bildung[at]opferberatung-rheinland.de

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