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Austauschreihe für Betroffene von Rassismus und / oder Antisemitismus

Vorfälle und Geschehnisse rund um Rassismus und Antisemitismus sind aktuell und zugleich nicht neu. Sie wirken negativ und belasten marginalisierte Communities auf unterschiedlicher Weise enorm. So sorgen Ausgrenzungserfahrungen unter anderem dazu, dass sich Betroffene isolieren und gefühlt alleine strukturellen Problemen gegenüberstehen.

Für Interessierte, die sich mit Personen austauschen wollen, die ebenfalls von Rassismus und/oder Antisemitismus negativ betroffen sind, gibt es die Möglichkeit an einer dreiteiligen Austauschreihe teilzunehmen. Ziel ist es neben dem Zusammenkommen und Austausch gemeinsam selbststärkende Handlungsstrategien zu entwickeln und Allianzen zu bilden bzw. zu stärken. Eine aktive Teilnahme ist wesentlicher Bestandteil der Austauschräume. Neben verschiedenen Inputs wird es die Möglichkeit der Einzel- und Gruppenarbeit geben.

Diese prozessorientierte Austauschreihe richtet sich an Jüdinnen*Juden, Schwarze Menschen und andere People of Color, die in Deutschland Erfahrungen mit Rassismus und/oder Antisemitismus machen. Damit gemeint sind u. a. Menschen afrikanischer oder asiatischer Herkunft, Muslim*innen, Jüdinnen*Juden, Rom*nja und Sint*ezza.

Sprecht uns gerne an falls ihr Fragen/Unsicherheiten habt.

Die Workshops werden auf Deutsch gehalten und finden auf Zoom statt.

Achtung: Vorausgesetzt ist die Teilnahme an allen drei Terminen!

Termine: Mi, 21.10. /Mi, 28.10. /Mi, 04.11.  

 jeweils von 18-20:30 Uhr

Ort: Zoom

 Zur Teilnahme benötigst du eine funktionierende Kamera & Mikrofon.

 Die Plätze sind limitiert - bitte meldet euch via Email unter bildung@opferberatung-rheinland.de an und schreibt auch kurz etwas zu eurer Positionierung, um die Ausgewogenheit der Gruppe gewähren zu können.

Leitung:

MW, Bildungsreferentin bei Opferberatung Rheinland

Miriam Yosef, M.A. Menschenrecht, freie Bildungsvermittlerin

Kontaktieren Sie uns über das Mailformular, wenn Sie Übergriffe melden möchten.    >> Mailformular