Informationsmaterial

Die fachspezifischen Opferberatungsstellen Opferperspektive e.V. (Brandenburg), SUPPORT der RAA Sachsen e.V. (Sachsen) und ZEBRA aus Schleswig-Holstein haben im Mai 2021 eine Broschüre veröffentlicht, die sich insbesondere an Engagierte aus der Zivilgesellschaft sowie an Politiker*innen der demokratischen Parteien richtet, die aufgrund ihres politischen Engagements zur Zielscheibe von rechten, rassistischen und antisemitischen Angriffen im Netz…

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Immer wieder kommt es im Netz zu rassistischer, antisemitisch und rechts motivierter Gewalt – in Form von Diffamierungen, Hetze, Hasskommentaren bis hin zu Morddrohungen. Oftmals haben diese Posts strafrechtliche Inhalte, erstellt von real verantwortlichen Personen. Screenshots können und sollen beweisen, dass eine bestimmte Person eine bestimmte Aussage getroffen hat. Gerade Posts, die Straftaten enthalten, werden aber im Zweifel schnell wieder…

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In dieser kurzen Handreichung finden Sie Informationen, was Betroffene rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt nach einem traumatischer Erfahrung tun sollten und können. Die Handreichung hilft außerdem die eigenen Reaktionen auf traumatische Erfahrungen zu verstehen. Die Handreichung ist auf Deutsch, Türkisch, Arabisch und Kurdisch verfügbar.

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Der Bundesverband Mobile Beratung (BMB) und der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) haben jetzt einen aktuellen 45-seitigen Ratgeber für kommunalpolitisch Engagierte veröffentlicht. Die Veröffentlichung richtet sich mit praktischen Handlungsmöglichkeiten sowohl an direkt Betroffene sowie deren Familie und Freund*innen als auch an Vorgesetzte und Verantwortungsträger*innen in…

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Antisemitismus – Aktualität, Folgen und Herausforderungen für Betroffene

Hinsehen Nr. 2, Mai 2021

Die Opferberatung Rheinland (OBR) veröffentlicht die zweite Ausgabe des Halbjahresmagazins namens Hinsehen. Neben wechselnden Schwerpunktthemen sollen aktuelle und relevante Themen im Kontext rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Deutschland aufgegriffen und speziell mit Fokus auf die Perspektive von Betroffenen thematisiert werden.

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Im vergangenen Jahr wurden in Nordrhein-Westfalen (NRW) 198 rechte Gewalttaten gegen mindestens 267 direkt betroffene Menschen verübt, darunter auch Kinder und Jugendliche. Dies ist das Ergebnis der Jahresstatistik 2020 von Opferberatung Rheinland (OBR) und BackUp, den beiden Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer menschenfeindlich motivierter (kurz: rechter) Gewalt in NRW.

Trotz Shutdown und Social…

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Für den Podcast "Wir reden mit..." entstand mit dem Flüchtlingsrat Köln, der Opferberatung Rheinland (OBR) und der Mobilen Beratung BR Köln eine interessante Folge zum Thema rassismuskritische Bildungsarbeit im Kontext des freiwilligen Engagements in Willkommensinitiativen. Diese Folge hat das Ziel, Engagierte (und alle weiteren Hörer*innen der Folge) zu einer kritischen Selbstreflexion ihrer Arbeit anzuregen. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören!

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Was hat Hanau mit mir zu tun?

Hinsehen Nr. 1, August/September 2020

Die Opferberatung Rheinland (OBR) hat die erste Ausgabe des halbjährlich erscheinenden Online-Magazins namens Hinsehen veröffentlicht. Neben wechselnden Schwerpunktthemen sollen aktuelle und relevante Themen im Kontext rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt aufgegriffen und speziell mit Fokus auf die Perspektive von Betroffenen thematisiert werden.

Mit dem Magazin…

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2019 gab es in Nordrhein-Westfalen (NRW) 202 rechte Gewalttaten mit mindestens 322 direkt betroffenen Menschen, darunter eine zunehmende Anzahl von Kindern. Dies ist das Ergebnis der Jahresstatistik der Opferberatung Rheinland (OBR) und BackUp, den beiden Beratungsstellen für Betroffene extrem rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer menschenfeindlich motivierter (kurz: rechter) Gewalt.

Die beiden Beratungsstellen registrierten 2019…

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Noch immer weigern sich die Ermittlungsbehörden – der Generalbundesanwalt, das Bundeskriminalamt und die Mehrheit der 16 Landeskriminalämter – die Betroffenen extrem rechter Feindeslisten darüber zu informieren, wenn ihre Wohnanschriften, andere persönliche Daten, Fotos oder Informationen in Datensammlungen von Neonazis und/oder organisierten Rassist*innen aufgefunden wurden. Das ist umso unverständlicher, weil damit einzig und allein die…

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