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Jan./Febr. 2017: Moers

In den ersten sechs Wochen des Jahres erhielten mehrere Reisebüros und Restaurants in der Innenstadt von Moers rassistische Drohbriefe. In einem der handschriftlichen Zettel, der mit "Pro NRW" unterzeichnet war, wurde den Mitarbeitern eines Reisebüros angedroht, dass sie ihres Lebens nicht mehr sicher seien, sollten sie weiter Reisen in die Türkei verkaufen. Ende März durchsuchte die Polizei die Wohnung eines 57-jährigen Tatverdächtigen in Moers und stellte 28 weitere Drohbriefe mit rassistischem Inhalt sicher.

PM Polizei v. 31.3.17, rp-online.de v. 1.4.17

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