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30.9.20: Krefeld

Im Stadtteil Bockum wurden in der Nacht zwei Autos von Flüchtlings-Aktivist*innen angezündet. Da an einem der hintereinander geparkten Autos ein Aufkleber der Seebrücke-Bewegung angebracht war, prüft die Polizei einen politischen Hintergrund des Brandanschlages. Die Betroffenen vermuten einen rechten Tathintergrund, der sich gegen ihren Einsatz für die Menschenrechte richtet. In den Wochen zuvor gab es im Umfeld immer wieder rechte Schmierereien im öffentlichen Raum. Die Täter sind in allen Fällen noch unbekannt.

rp-online.de v. 30.10.20, tagesspiegel.de v. 5.10.20

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