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12./13.2.20: Essen, Hagen, Unna, Bielefeld

Am Mittwoch und Donnerstag erhielten Moscheen in Essen, Hagen, Unna und Bielefeld über E-Mails Bombendrohungen.  Dabei soll es sich um inhaltlich ähnliche Drohungen mit rechtsextremen und islamfeindlichen Hintergrund gehandelt haben. In allen vier Fällen wurden die Gebäude weiträumig abgesperrt und mit Spürhunden durchsucht. Verdächtiges wurde nicht gefunden. Angesichts der Vielzahl von Drohungen gegen Moscheen auch im letzten Jahr mahnten Islamverbände und mehrere Politiker*innen mehr Schutz sowie mehr Engagement gegen Islamfeindlichkeit an.

ksta.de u. tagesspiegel.de v. 13.2.20, domradio.de v. 15.2.20

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