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Geplanter Angriff auf Solidaritätskundgebung in der Probsteigasse?

Am Sonntagabend (18.1.) versammelten sich rund 150 Menschen zu einer Kundgebung in der Probsteigasse, um an den rassistischen NSU-Bombenanschlag auf das Lebensmittelgeschäft vor 14 Jahren zu erinnern. Aufgerufen zu der Solidarität mit den Opfern des Terroranschlages hatte die Antifaschistische Koordination Köln. Während der Veranstaltung tauchten in der Nähe rund 50 teils vermummte Personen des rechten Spektrums auf. Rund 30 von ihnen konnte die Polizei festsetzen. Bei der Durchsuchung fand die Polizei Elektroschocker, Schlägerhandschuhe und Tränengas. Laut Presseinformationen soll es sich um Hooligans aus dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet gehandelt haben, die aus Essen nach Köln gekommen waren. In Essen war eine Demo der Gruppe „Hooligans gegen Salafisten" verboten worden, viele Hooligans waren aber trotz des Verbots nach Essen gekommen.

www.ksta.de v. 18.1., www1.wdr.de u. www.express.de v. 19.1.

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