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Aktuelles

Die im bundesweiten „Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt" (VBRG e.V.) zusammengeschlossenen Projekte sind alarmiert über die rassistischen Debatten nach den sexualisierten Angriffen in der Silvesternacht.

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+++ Immer mehr rassistisch motivierte Waffengewalt +++ zunehmende Pogromstimmung +++ Polizeiverhalten in Teilen der Republik inakzeptabel +++ Opferberatungen fordern sofortiges Bleiberecht für Betroffene rassistischer Gewalt+++

Das Bundestreffen aller Mitgliedsorganisationen des Verbandes der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt vom 2.- 4. November 2015 in Köln fordert aufgrund der alarmierenden...

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Vier Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU: Zäsur oder weiter wie gehabt?

Die von IDA-NRW herausgegebenen Zeitschrift "Überblick" geht der Frage nach, inwiefern das Bekanntwerden des NSU-Komplexes für Politik, Polizei und Verfassungsschutz, Justiz und Zivilgesellschaft eine (notwendige) Zäsur in der Wahrnehmung, Analyse und Problematisierung rechter Gewalt und rechten Terrors darstellt. Der Beitrag von Heike Kleffner bietet eine kritische...

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In einem offenen Brief weisen die Opferberatung Rheinland und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf auf die fragwürdige Arbeit der Polizei im Fall des lebensgefährlichen Angriffs auf einen 53jährigen Mann in der Nähe des Autonomen Zentrums (AZ) Wuppertal hin: „Wir befürchten, dass im Zusammenhang mit der Tat eine Kriminalisierung der Hilfeleistenden im AZ und eine Täter-Opfer-Umkehr stattfindet."

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In einer Pressemitteilung vom 19.3.2015 weisen OBR und BackUp, die beiden landesweiten Beratungsstellen für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt in NRW, auf die zunehmenden rassistisch motivierten Gewalttaten und die immer offensiver agierende militante Neonazi-Szene in NRW hin: Rechte und rassische Angriffe und Bedrohungen führen zu einem Klima der Angst, gegen das alle gesellschaftlichen Akteure vorgehen und ihre Stimme erheben müssen.

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Die Sicherheitsbehörden in NRW registrierten im vergangenen Jahr eine deutliche Zunahme von rassistisch und antisemitisch motivierten Straf- und Gewalttaten in NRW. Gleichzeitig stieg die Gewalt gegen Menschen, die aufgrund ihrer (vermeintlichen) Religion angegriffen wurden. Die jetzt vorgelegten statistischen Daten gehen aus einer Antwort der Landesregierung auf mehrere kleine Anfragen der PIRATEN hervor.
Seit 2010 stiegen demnach sog....

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Eine neue Broschüre der OBR gibt einen Überblick, was Betroffene nach einem rechtsmotivierten oder rassistischen Angriff tun können. Sie ist in deutscher und türkischer Sprache erhältlich.

Der Ratgeber richtet sich an Menschen, die eine rechtsmotivierte oder rassistische Gewalttat erlebt haben, an ihre Angehörige und Freundeskreise sowie an Zeugen und Zeuginnen eines Angriffs. Wer Opfer einer solchen Gewalttat geworden ist, sieht sich häufig aus...

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Am Sonntagabend (18.1.) versammelten sich rund 150 Menschen zu einer Kundgebung in der Probsteigasse, um an den rassistischen NSU-Bombenanschlag auf das Lebensmittelgeschäft vor 14 Jahren zu erinnern. Aufgerufen zu der Solidarität mit den Opfern des Terroranschlages hatte die Antifaschistische Koordination Köln. Während der Veranstaltung tauchten in der Nähe rund 50 teils vermummte Personen des rechten Spektrums auf. Rund 30 von ihnen konnte die...

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Im Dresdner Stadtteil Lubnitz-Neuostra wurde in der Nacht vom 15./16. Januar der aus Eritrea geflüchtete Khaled Idris Bahray durch mehrere Messerstiche getötet. Die Tatumstände sind noch ungeklärt. Angesichts der Hetze von „Pegida" und ihrem Umfeld erklärt die Opferberatung des RAA Sachsen: „Wir hoffen nicht, dass Khaled das erste Todesopfer der rassistischen Mobilisierung der letzten Monate ist. In der derzeitigen Stimmung in Dresden, haben wir...

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In einer aktuellen Mitteilung gibt die Initiative „Keupstraße ist überall" praktische Infos zu den geplanten Aktionen vor und am 20.1.2015: Informiert wird über Anreise, Schlafplätze, Tickets, Ablauf des Aktionstages in München und vielen weiteren Unterstützungsmöglichkeiten.

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Chronik der Gewalt

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