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Aktuelles

Die Möllner Rede im Kölner Exil

+ Erinnerung an rassistischen Brandanschlag in Mölln 1992
+ Kölner Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist Doğan Akhanlı hält die Rede

Am 23. November 1992 setzen Neonazis das Haus der Familie Arslan in Mölln in Brand und töteten aus rassistischen Motiven drei Familienmitglieder. Seitdem kämpft die Familie Arslan um ein würdiges Gedenken der Opfer. Ihre jährliche Gedenkrede wurde im Jahr 2013 von der Stadt...

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Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt fordern deutlich mehr Budget

Das Ausmaß rechter und rassistischer Gewalt im Jahr 2016 ist dramatisch hoch. Nachdem bereits für das Jahr 2015 eine Verdoppelung rechtsmotivierter und insbesondere rassistischer Gewalttaten festgestellt werden musste, verweisen die aktuellen Zahlen der Bundesregierung auf einen erneuten massiven Anstieg, der das Ausmaß des...

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Für das Jahr 2015 registrierte die OBR bislang 279 politisch rechtsmotivierte Gewalttaten mit 452 direkt betroffenen Personen in NRW. Mindestens 365 Menschen wurden körperlich angegriffen und zum Teil schwer(st) verletzt.

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„Angesichts der massenhaften rassistischen Mobilisierungen und Gewalt brauchen wir jetzt eine Praxis der unmissverständlichen Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt", sagt Judith Porath vom Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.).

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Die im bundesweiten „Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt" (VBRG e.V.) zusammengeschlossenen Projekte sind alarmiert über die rassistischen Debatten nach den sexualisierten Angriffen in der Silvesternacht.

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+++ Immer mehr rassistisch motivierte Waffengewalt +++ zunehmende Pogromstimmung +++ Polizeiverhalten in Teilen der Republik inakzeptabel +++ Opferberatungen fordern sofortiges Bleiberecht für Betroffene rassistischer Gewalt+++

Das Bundestreffen aller Mitgliedsorganisationen des Verbandes der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt vom 2.- 4. November 2015 in Köln fordert aufgrund der alarmierenden...

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Vier Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU: Zäsur oder weiter wie gehabt?

Die von IDA-NRW herausgegebenen Zeitschrift "Überblick" geht der Frage nach, inwiefern das Bekanntwerden des NSU-Komplexes für Politik, Polizei und Verfassungsschutz, Justiz und Zivilgesellschaft eine (notwendige) Zäsur in der Wahrnehmung, Analyse und Problematisierung rechter Gewalt und rechten Terrors darstellt. Der Beitrag von Heike Kleffner bietet eine kritische...

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In einem offenen Brief weisen die Opferberatung Rheinland und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf auf die fragwürdige Arbeit der Polizei im Fall des lebensgefährlichen Angriffs auf einen 53jährigen Mann in der Nähe des Autonomen Zentrums (AZ) Wuppertal hin: „Wir befürchten, dass im Zusammenhang mit der Tat eine Kriminalisierung der Hilfeleistenden im AZ und eine Täter-Opfer-Umkehr stattfindet."

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In einer Pressemitteilung vom 19.3.2015 weisen OBR und BackUp, die beiden landesweiten Beratungsstellen für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt in NRW, auf die zunehmenden rassistisch motivierten Gewalttaten und die immer offensiver agierende militante Neonazi-Szene in NRW hin: Rechte und rassische Angriffe und Bedrohungen führen zu einem Klima der Angst, gegen das alle gesellschaftlichen Akteure vorgehen und ihre Stimme erheben müssen.

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Die Sicherheitsbehörden in NRW registrierten im vergangenen Jahr eine deutliche Zunahme von rassistisch und antisemitisch motivierten Straf- und Gewalttaten in NRW. Gleichzeitig stieg die Gewalt gegen Menschen, die aufgrund ihrer (vermeintlichen) Religion angegriffen wurden. Die jetzt vorgelegten statistischen Daten gehen aus einer Antwort der Landesregierung auf mehrere kleine Anfragen der PIRATEN hervor.
Seit 2010 stiegen demnach sog....

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Chronik der Gewalt

Ein 20-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau wurden in der Nacht von Mitgliedern der sog. „Steeler...

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Am Vormittag ging beim Vorstand der Merkez-Moschee im Stadtteil Marxloh eine E-Mail ein, in der die...

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