Opferberatung Rheinland auf Facebook
HOME

Aktuelles

Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt fordern deutlich mehr Budget

Das Ausmaß rechter und rassistischer Gewalt im Jahr 2016 ist dramatisch hoch. Nachdem bereits für das Jahr 2015 eine Verdoppelung rechtsmotivierter und insbesondere rassistischer Gewalttaten festgestellt werden musste, verweisen die aktuellen Zahlen der Bundesregierung auf einen erneuten massiven Anstieg, der das Ausmaß des...

mehr

Für das Jahr 2015 registrierte die OBR bislang 279 politisch rechtsmotivierte Gewalttaten mit 452 direkt betroffenen Personen in NRW. Mindestens 365 Menschen wurden körperlich angegriffen und zum Teil schwer(st) verletzt.

mehr

„Angesichts der massenhaften rassistischen Mobilisierungen und Gewalt brauchen wir jetzt eine Praxis der unmissverständlichen Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt", sagt Judith Porath vom Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.).

mehr

Die im bundesweiten „Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt" (VBRG e.V.) zusammengeschlossenen Projekte sind alarmiert über die rassistischen Debatten nach den sexualisierten Angriffen in der Silvesternacht.

mehr

+++ Immer mehr rassistisch motivierte Waffengewalt +++ zunehmende Pogromstimmung +++ Polizeiverhalten in Teilen der Republik inakzeptabel +++ Opferberatungen fordern sofortiges Bleiberecht für Betroffene rassistischer Gewalt+++

Das Bundestreffen aller Mitgliedsorganisationen des Verbandes der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt vom 2.- 4. November 2015 in Köln fordert aufgrund der alarmierenden...

mehr

Vier Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU: Zäsur oder weiter wie gehabt?

Die von IDA-NRW herausgegebenen Zeitschrift "Überblick" geht der Frage nach, inwiefern das Bekanntwerden des NSU-Komplexes für Politik, Polizei und Verfassungsschutz, Justiz und Zivilgesellschaft eine (notwendige) Zäsur in der Wahrnehmung, Analyse und Problematisierung rechter Gewalt und rechten Terrors darstellt. Der Beitrag von Heike Kleffner bietet eine kritische...

mehr

In einem offenen Brief weisen die Opferberatung Rheinland und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf auf die fragwürdige Arbeit der Polizei im Fall des lebensgefährlichen Angriffs auf einen 53jährigen Mann in der Nähe des Autonomen Zentrums (AZ) Wuppertal hin: „Wir befürchten, dass im Zusammenhang mit der Tat eine Kriminalisierung der Hilfeleistenden im AZ und eine Täter-Opfer-Umkehr stattfindet."

mehr

In einer Pressemitteilung vom 19.3.2015 weisen OBR und BackUp, die beiden landesweiten Beratungsstellen für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt in NRW, auf die zunehmenden rassistisch motivierten Gewalttaten und die immer offensiver agierende militante Neonazi-Szene in NRW hin: Rechte und rassische Angriffe und Bedrohungen führen zu einem Klima der Angst, gegen das alle gesellschaftlichen Akteure vorgehen und ihre Stimme erheben müssen.

mehr

Die Sicherheitsbehörden in NRW registrierten im vergangenen Jahr eine deutliche Zunahme von rassistisch und antisemitisch motivierten Straf- und Gewalttaten in NRW. Gleichzeitig stieg die Gewalt gegen Menschen, die aufgrund ihrer (vermeintlichen) Religion angegriffen wurden. Die jetzt vorgelegten statistischen Daten gehen aus einer Antwort der Landesregierung auf mehrere kleine Anfragen der PIRATEN hervor.
Seit 2010 stiegen demnach sog....

mehr

Eine neue Broschüre der OBR gibt einen Überblick, was Betroffene nach einem rechtsmotivierten oder rassistischen Angriff tun können. Sie ist in deutscher und türkischer Sprache erhältlich.

Der Ratgeber richtet sich an Menschen, die eine rechtsmotivierte oder rassistische Gewalttat erlebt haben, an ihre Angehörige und Freundeskreise sowie an Zeugen und Zeuginnen eines Angriffs. Wer Opfer einer solchen Gewalttat geworden ist, sieht sich häufig aus...

mehr

Onlineberatung

Falls Sie die Online Beratung zum ersten Mal nutzen wollen, klicken Sie bitte auf

Neuanmeldung >>

Falls Sie sich bereits registiert haben, können Sie sich hier einloggen:

Kontaktieren Sie uns über das Mailformular, wenn Sie Übergriffe melden möchten.    >> Mailformular

Chronik der Gewalt

Eine Moschee in Iserlohn erhielt am Donnerstag eine Bombendrohung via Mail. Wie zwei Tage zuvor in...

mehr

Die Ditib-Zentralmoschee wurde nach einer Drohmail geräumt und durchsucht, der Komplex weiträumig...

mehr

Zwei Journalisten, die seit längerem über die extrem rechte Szene in Dortmund berichten, haben...

mehr