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Aktuelles

Angeklagter im Wehrhahnprozess freigesprochen – Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus und Opferberatung äußern sich in gemeinsamer Pressemitteilung

Verhandelt wurde der Rohrbomben-Anschlag von vor fast exakt 18 Jahren gegen eine Gruppe von 12 Sprachschülerinnen und -schülern. Diese waren mehrheitlich jüdische Kontingentflüchtlinge aus ehemaligen Sowjetstaaten.

Die Opferberatung Rheinland (OBR) berät und unterstützt Betroffene des Anschlags.
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„Das Ende des Prozesses gegen Beate Zschäpe und ihre Mitangeklagten darf nicht das Ende der Aufklärung im NSU-Komplex bedeuten.“

„Ich weiß trotz des Gerichtsverfahrens immer noch nicht, warum mein Bruder ausgewählt worden ist“, kritisiert der Bruder des am 15. Juni 2005 in München vom NSU ermordeten Theodoros Boulgarides anlässlich des Prozessendes am 11. Juli 2018 vor der 1. Strafkammer am OLG München gegen Beate Zschäpe und fünf Mitangeklagte....

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Schöffenwahl in NRW – Opferberatungsstelle fordert gründliche Überprüfung von Bewerber*innen auf das Laienrichteramt

In Deutschland werden aktuell tausende Schöff*innen, also Laienrichter*innen, die je nach Verfahren gemeinsam mit einem oder mehreren hauptamtlichen Richter*innen tätig sind, gesucht.

Aus diesem Anlass rufen rechte Gruppierungen und Parteien ihre Mitglieder auf, sich als Schöff*innen zu bewerben. Es steht zu befürchten, dass...

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Opferberatungen kritisieren die geplante Beschneidung der Opferrechte

Politik und Justiz müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber Betroffenen gerecht werden

„Wir zweifeln an der Justiz, an Gerechtigkeit und Gleichheit, an der Demokratie eines Staates, der sich nicht um uns kümmert.“, so ein Überlebender des Nagelbombenanschlags auf die Keupstraße/Köln am 9. Juni 2004, bei den Abschlussplädoyers des NSU-Prozesses vor dem...

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Das Tribunal "NSU-Komplex auflösen" wurde gestern mit dem Amadeu Antonio Preis ausgezeichnet. Der gemeinsam von der Stadt Eberswalde und der Amadeu Antonio Stiftung ausgelobte Preis würdigt das kreative Engagement für Menschenrechte und gegen Rassismus und Diskriminierung. Das zivilgesellschaftliche Tribunal hatte im Mai dieses Jahres am Schauspiel Köln mit 3.000 Teilnehmenden den strukturellen Rassismus in Deutschland angeklagt. Betroffene...

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Presseinformation der Opferberatung Rheinland und des Rom e.V. vom 31.08.2017

Bei einem Brandanschlag auf eine städtische Notunterkunft in Köln-Gremberg im Januar 1994 wurden acht Roma teilweise lebensgefährlich verletzt, zwei Personen starben an den Folgen ihrer erlittenen Brandverletzungen. Die Verletzten kritisieren, dass sie bis heute nicht als Betroffene rassistischer Gewalt wahrgenommen werden und möchten gleichzeitig daran erinnern, dass...

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„Toolbox gegen rechte Gewalt“ geht online

Am heutigen Freitag, den 18. August 2017, geht die neue Internetseite „www.toolbox-gegen-rechts.de“ online. Hier finden sich Hinweise und Informationen zum Umgang mit rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Das Angebot richtet sich speziell an Jugendliche, die auf Grund ihrer Herkunft, Hautfarbe, sexuellen Orientierung oder ihres politischen Engagements zu Angriffszielen von rechten...

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Für das Jahr 2016 registrierte die OBR 335 politisch rechts motivierte Gewalttaten mit 559 direkt betroffenen Personen in NRW. Mindestens 427 Menschen wurden körperlich angegriffen und zum Teil erheblich verletzt. Überwiegend handelte es sich bei den Gewalttaten um Körperverletzungsdelikte (268), darunter 177 gefährliche, 89 einfache und zwei schwere Körperverletzungen.

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Opferberatungen begrüßen Erlass zum Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewaltstraftaten in Brandenburg und fordern bundesweite Regelung

Die im VBRG organisierten Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt begrüßen ausdrücklich die Entscheidung des brandenburgischen Innenministeriums, Ermessenspielräume zu nutzen, um Opfern rassistischer Gewalt ohne sicheren Aufenthaltstitel ein Bleiberecht zu gewähren....

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Die Möllner Rede im Kölner Exil

+ Erinnerung an rassistischen Brandanschlag in Mölln 1992
+ Kölner Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist Doğan Akhanlı hält die Rede

Am 23. November 1992 setzen Neonazis das Haus der Familie Arslan in Mölln in Brand und töteten aus rassistischen Motiven drei Familienmitglieder. Seitdem kämpft die Familie Arslan um ein würdiges Gedenken der Opfer. Ihre jährliche Gedenkrede wurde im Jahr 2013 von der Stadt...

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Chronik der Gewalt

Eine Moschee in Iserlohn erhielt am Donnerstag eine Bombendrohung via Mail. Wie zwei Tage zuvor in...

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Die Ditib-Zentralmoschee wurde nach einer Drohmail geräumt und durchsucht, der Komplex weiträumig...

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Zwei Journalisten, die seit längerem über die extrem rechte Szene in Dortmund berichten, haben...

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